Wie sichtbar sind Menschen mit Behinderung in unseren Medien und in unserer Gesellschaft? Und wessen Wirklichkeit wird dort eigentlich erzählt? Gemeinsam soll darüber gesprochen werden, warum Menschen mit Behinderung häufig unsichtbar bleiben oder vor allem als „Betroffene“ erscheinen.
Im Mittelpunkt stehen Fragen wie:
- Welche Bilder und Narrative prägen die öffentliche Wahrnehmung?
- Welche Themen fehlen – und warum?
- Was verstehen wir unter Inklusion?
- Wie kann Berichterstattung Barrieren abbauen statt verstärken?
- Welche Verantwortung tragen lokale Medien und zivilgesellschaftliche Akteur:innen?
- Wie gelingt echte Teilhabe in der medialen Darstellung?
Dialogteilnehmende
- Jana Lindner (TV-Produzentin mdr-selbstbestimmt, Journalistin)
- Julia Sachse (Stadträtin)
- Veit Niegsch (Geschäftsführer Elbaue-Werkstätten Torgau gGmbH)
- Christian Gwenner (Selbstvertreter, Sensibilisierung in der politischen Arbeit)
- Leonie Prinz (Selbstvertreterin)
- Steffen Zeibig (Selbstvertreter, Inklusion im Sport – Paralympicsteilnehmer)
Moderation: Volker Klotzsch (nachrichtenwerkstatt)
Ort und Zeit:
Kulturbastion Torgau
Straße der Jugend 14b, 04860 Torgau
Beginn: 18:00 Uhr (Einlass ab 17:30 Uhr)
Anmeldung
Der Eintritt ist frei – um Anmeldung wird gebeten:
nachrichtenwerkstatt@arbeitundleben.eu | s.stramm@torgau.de
oder über das Online-Formular.
Ein Kooperationsprojekt von Arbeit und Leben Sachsen e.V., dem Medienkompetenzprojekt nachrichtenwerkstatt, dem Inklusionsbüro FREIRAUM der Stadt Torgau und der Lebenshilfe e.V. .
Die Veranstaltung wird von der Sächsischen Landesmedienanstalt (SLM) und dem Landesprogramm Inklusion vor Ort gefördert.
